Visagismus – ein wichtiger Teil meiner beruflichen Erfahrung

Als ich Le Visage 1997 gründete, gehörte der professionelle Visagismus zu den Schwerpunkten meiner Tätigkeit. Das Schminken war für mich nie nur ein Beruf, sondern immer auch eine kreative Leidenschaft – vergleichbar mit dem Malen. Es faszinierte mich, die natürliche Ausstrahlung eines Menschen durch Farben, Licht und feine Akzente zu unterstreichen.

Im Laufe der Jahre durfte ich Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft sowie Film und Fernsehen betreuen. Dazu gehörten unter anderem die Maskenarbeit für die Darmstädter Episode des Kinofilms GG 19, die Begleitung von Wahlkampfterminen sowie zahlreiche Fotoaufnahmen für Unternehmen, Werbekampagnen und Veröffentlichungen.

Diese Zeit hat meinen Blick für Ästhetik, Harmonie und Individualität nachhaltig geprägt. Gleichzeitig ermöglichte sie mir, meinen eigentlichen Interessen zu folgen: der ganzheitlichen Gesundheitslehre und der Naturheilkunde.

So entwickelte sich aus dem Kosmetikinstitut im Laufe der Jahre weit mehr als ein Ort für Schönheitspflege. Es entstanden meine Naturheilpraxis und später auch meine Heilpraktikerschule. Mit jeder neuen Erfahrung rückte für mich die Hautgesundheit stärker in den Mittelpunkt.

Heute widme ich mich nahezu ausschließlich der natürlichen, hautphysiologischen Kosmetik und der manuellen Hauttherapie. Dabei verbinde ich meine langjährige Erfahrung als Kosmetikerin mit meinem Wissen als Heilpraktikerin. Mein Ziel ist es, die Haut in ihren natürlichen Funktionen zu unterstützen und ihre Gesundheit nachhaltig zu fördern.

Auch wenn der Visagismus heute nicht mehr im Mittelpunkt meiner Arbeit steht, begleitet mich das dort entwickelte Gespür für Proportionen, Farben und ein natürliches Erscheinungsbild bis heute – und fließt in jede meiner kosmetischen Behandlungen ein.

Ein Blick zurück

Grundsteinlegung für meinen späteren Weg als Heilpraktikerin

Dieses Video zeigt einen Abschnitt meines beruflichen Weges, in dem der Visagismus einen wichtigen Platz einnahm. Die kreative Arbeit als Visagistin ermöglichte es mir, meine Leidenschaft für die Naturheilkunde zu vertiefen und Schritt für Schritt meine Naturheilpraxis sowie später meine Heilpraktikerschule aufzubauen. Dafür bin ich bis heute sehr dankbar.